{"id":9375,"date":"2025-03-23T11:27:36","date_gmt":"2025-03-23T10:27:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/algarve\/uncategorized\/geschichte\/"},"modified":"2025-10-02T11:27:21","modified_gmt":"2025-10-02T10:27:21","slug":"geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/algarve\/infos-a-z\/rund-um-ihr-zielgebiet\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<h3>Historisches \u00fcber Portugal und die Algarve<\/h3>\n<p>Die Wurzeln der Zivilisation im s\u00fcdlichen Portugal reichen bis in pr\u00e4historische Zeiten zur\u00fcck. Die Menschen, die in der Fr\u00fchzeit hier lebten, gingen auf die Jagd, fingen Fische, sammelten Muscheln und wilde Fr\u00fcchte, N\u00fcsse und Beeren. Ihre Werkzeuge fertigten sie aus Stein und Knochen. W\u00e4hrend des Neolithikums hatte die Bev\u00f6lkerung bereits weiter entwickelte F\u00e4higkeiten. Sie waren westw\u00e4rts gewandert, an den K\u00fcsten des Mittelmeeres entlang. Die Bewohner bauten H\u00e4user, machten den Boden urbar, hielten Haus und Nutztiere, stellten Tongef\u00e4\u00dfe her und bearbeiteten Kupfer.<\/p>\n<p>Im 7. und 6. Jh. vor unserer Zeitrechnung wurden die Iberer \u201eunterwandert\u201d und von keltischen V\u00f6lkern beherrscht, die von jenseits der Pyren\u00e4en gekommen waren. Etwa zur selben Zeit kamen vom anderen Ende des Mittelmeeres die Ph\u00f6nizier. Sie gr\u00fcndeten Handelsniederlassungen an den andalusischen und algarvischen K\u00fcsten. Ihnen folgten im 6. Jh. v. Chr. griechische Kaufleute, ihnen wiederum folgten nur wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter die Karthager.<\/p>\n<p>Auch wenn zahlreiche Bev\u00f6lkerungsgruppen kamen und gingen, hinterlie\u00dfen sie nur wenige Beweise ihrer Kultur. Dies kann man von der n\u00e4chsten Einwanderungswelle, die aus dem Osten heranrollte, nicht sagen: Im fr\u00fchen zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung r\u00fcckten r\u00f6mische Legionen auf der Iberischen Halbinsel vor. Wer sich ihnen entgegenstellte, wurde niedergemacht. Die Lusitaner, die damals in Zentralportugal lebten, waren die wohl gef\u00e4hrlichsten Gegner der R\u00f6mer und setzten sich an den Grenzen ihres Landes lange und verzweifelt zur Wehr. Schlie\u00dflich, nach dem Tod des bedeutendsten lusitanischen Heerf\u00fchrers, Viriathus, dem \u201eHannibal der Iberer\u201d, begann im Jahr 137 v. Chr. die Romanisierung Zentralportugals.<\/p>\n<p>Bis zur Invasion der germanischen V\u00f6lker im 5. Jh. n. Chr. war der Einfluss der R\u00f6mer auf Geschichte und Kultur des Landes in ganz Portugal gro\u00df. Die R\u00f6mer bauten St\u00e4dte und verbanden diese durch Stra\u00dfen. So f\u00fchrte z.B. eine der Stra\u00dfen von Ossonoba (Faro) nach Olissipo (Lissabon). \u00dcberreste r\u00f6mischer Geb\u00e4ude und Kunstwerke sind bis heute erhalten geblieben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es von den Westgoten und anderen so genannten \u201ebarbarischen\u201c Invasoren kaum Zeugnisse ihres Aufenthaltes im S\u00fcden Portugals gibt, sind die Spuren der Mauren, die sie schlie\u00dflich verdr\u00e4ngten, umso pr\u00e4senter. Die Mauren \u2013 muslimische Araber und Berber aus Nordafrika \u2013 kamen im 8. Jh. an die Algarve und eroberten schnell ganz Portugal. Doch an der Algarve \u00fcberdauerte ihre Herrschaft am l\u00e4ngsten \u2013 mehr als 500 Jahre \u2013 hier war ihr kultureller Einfluss am gr\u00f6\u00dften. Auch der Name \u201eAlgarve\u201c leitet sich vom arabischen \u201eAl Gharb\u201c ab, was \u201eLand im Westen\u201c bedeutet.<\/p>\n<p>Im 12. Jh. l\u00f6ste sich das Land vom benachbarten spanischen K\u00f6nigreich Le\u00f3n \u2013 Portugal wurde ein unabh\u00e4ngiger Staat. Dies geschah zur Zeit der christlichen \u201eReconquista\u201c, die R\u00fcckeroberung der Iberischen Halbinsel erfolgte mithilfe von Kreuzrittern aus dem europ\u00e4ischen Norden. Letztendlich wurden die Mauren von ihren St\u00fctzpunkten an der Algarve 1253 von Alfonso III. vertrieben. Er wurde zum \u201eK\u00f6nig von Portugal und der Algarve\u201c ernannt, eine Bezeichnung, die die eigenst\u00e4ndige Identit\u00e4t der Algarvios widerspiegelt. Diese Auffassung hat sich \u2013 wenn auch in etwas gem\u00e4\u00dfigter Form \u2013 bis heute erhalten. K\u00f6nig Dionysos von Portugal, auch Dom Dinis genannt, legte 1297 mit Kastilien endg\u00fcltig die portugiesischen Grenzen fest. Damit war Portugal souver\u00e4n und die Algarve portugiesische Provinz.<\/p>\n<p>Viele heute als historisch wichtig geltende Entdeckungsreisen des sp\u00e4ten 15. Jh. hatten im Westen der Algarve ihren Ausgangspunkt. Und viele Algarvios waren als Seeleute dabei, als die neuen L\u00e4nder entdeckt und erobert wurden. Kaufleute und Kolonisatoren folgten ihnen auf dem Fu\u00df.<\/p>\n<p>Im 16. Jh. war Portugal zu einer Supermacht geworden, die in keinem Verh\u00e4ltnis zu der minimalen Ausdehnung des Mutterlandes stand. Diese Zeit war Portugals \u201eGoldene \u00c4ra\u201c, in der auch die Algarve eine wichtige Rolle spielte.<\/p>\n<p>Im dritten Viertel des 16. Jh. wendete sich das Blatt und wieder spielte die Algarve dabei eine Rolle: K\u00f6nig Sebasti\u00e3o, der die Algarve ganz besonders liebte, war wohl pers\u00f6nlich f\u00fcr den Niedergang Portugals als Gro\u00dfmacht verantwortlich. Gr\u00f6\u00dfe, Eigenst\u00e4ndigkeit, Weltmachtstellung und der Reichtum Portugals \u2013 das alles kam 1578 zu einem raschen Ende:<\/p>\n<p>Im Alter von 24 Jahren segelte Sebasti\u00e3o von der Algarve aus mit mehr als 23.000 Mann nach Afrika. Beim Kampf gegen die Saaditen wurden in der Schlacht von Alcacer-Quibir der K\u00f6nig und 8.000 seiner Gefolgsleute get\u00f6tet. Der Rest der hoffnungslos unterlegenen Truppe wurde gefangengenommen. Sebasti\u00e3os Tod bedeutete, dass die portugiesische Krone an seinen Gro\u00dfonkel Henrique fiel, einen Kardinal und dar\u00fcber hinaus ein unverheirateter alter Mann.<\/p>\n<p>Nach dessen Tod meldeten die Spanier ihre Rechte an. Es war Philip II. von Spanien, der 1580 seinen Anspruch auf den vakanten portugiesischen Thron mit einer Invasion des Nachbarlandes untermauerte. Als Philip I. riefen die Cortes (St\u00e4ndeversammlungen) ihn zum K\u00f6nig Portugals aus. F\u00fcr die Portugiesen aber begann eine Periode der Dem\u00fctigung: 60 Jahre litten sie unter der spanischen Fremdherrschaft und wurden so in die spanischen Kriege gegen England, Holland und Frankreich hineingezogen.<\/p>\n<p>Nach einer erfolgreichen portugiesischen Revolte gegen Spanien wurde 1640 ihr Anf\u00fchrer, der Herzog von Bragan\u00e7a, zum K\u00f6nig gekr\u00f6nt. Er sicherte die erneute Unabh\u00e4ngigkeit des Landes und es gelang ihm, auch einige der fr\u00fcheren Besitzungen zur\u00fcckzugewinnen, Brasilien eingeschlossen.<\/p>\n<p>Im 18. Jh. begann wieder eine gl\u00e4nzende Epoche der portugiesischen Geschichte. Die in Brasilien gesch\u00fcrften Diamanten und der Abbau riesiger Goldmengen erlaubten den Portugiesen einen aufwendigen Lebensstil. Kunst, Literatur und Wissenschaft wurden gepflegt, die Landwirtschaft und die heimische Industrie in ihrer Entwicklung gef\u00f6rdert und \u00fcberall entstanden pr\u00e4chtige Bauten.<\/p>\n<p>Im Jahre 1755 wurden an der Algarve (und auch in anderen Teilen Portugals) viele dieser Bauten bei einem gro\u00dfen Erdbeben zerst\u00f6rt oder zumindest stark besch\u00e4digt. Auch Lissabon wurde von dem Beben verw\u00fcstet. Das schlimmste Beben in Europa seit Menschengedenken soll 60.000 Portugiesen das Leben gekostet haben.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter wurde das Land durch die franz\u00f6sische Invasion w\u00e4hrend der napoleonischen Kriege erneut verw\u00fcstet. Die Franzosen, die 1807 ganz Portugal besetzt hielten, wurden 1811 von britischen Truppen unter General Arthur Wellesley, dem sp\u00e4teren Herzog Wellington, vertrieben.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sischen Revolution folgte von 1832 bis 1834 eine Revolution in Portugal \u2013 eine problematische Zeit, die allerdings lediglich ein Vorspiel war f\u00fcr weitere 100 Jahre politischer, sozialer und \u00f6konomischer Umw\u00e4lzung. Nachdem im Jahre 1908 der portugiesische K\u00f6nig und sein Thronfolger Ludwig Philipp bei einem Attentat ums Leben gekommen waren, wurde am 5. Oktober 1910 die Republik ausgerufen. Aber auch das war kein Heilmittel f\u00fcr das marode Land. Im Gegenteil: Zwischen 1910 und 1926 gab es durchschnittlich einen Staatsstreich pro Jahr und drei Regierungswechsel. 1926 kam es dann schlie\u00dflich zum Milit\u00e4rputsch.<\/p>\n<p>Vor diesem chaotischen Hintergrund wurde Ant\u00f3nio de Oliveira Salazar, ein Juraprofessor, im Jahre 1928 von der Milit\u00e4rdiktatur gebeten, den Posten des Finanzministers der Regierung zu \u00fcbernehmen. Diesen Posten f\u00fcllte er offensichtlich so \u00fcberzeugend aus, dass er 1952 zum Premierminister bef\u00f6rdert wurde. Von da an bis zu seinem Tod 1968 war Salazar die dominante Figur in einem extrem rechten, autorit\u00e4r organisierten Ein-Parteien-Staat.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatte Portugal an der Seite der Alliierten im Ersten Weltkrieg gek\u00e4mpft. Die Regierenden des Landes hatten General Franco zwar w\u00e4hrend des spanischen B\u00fcrgerkrieges unterst\u00fctzt, das Land war aber offiziell neutral geblieben. Das galt auch f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg. Die Portugiesen erlaubten aber dennoch den Briten, Milit\u00e4reinrichtungen auf den Azoren zu nutzen. Lissabon war einer der Fluchtpunkte deutscher Emigranten w\u00e4hrend der Nazizeit. Auf der anderen Seite halfen die Portugiesen dem deutschen Milit\u00e4r nach Kr\u00e4ften im eigenen Land.<\/p>\n<p>In den 1960er Jahren wurde Portugal zunehmend in Kriege verwickelt. Es waren Kriege, in denen sich die V\u00f6lker Portugals in den afrikanischen Besitzungen Guinea-Bissau, Angola und Mozambique von der Kolonialherrschaft zu befreien suchten. Diese Guerrilha-Kriege dauerten 13 Jahre lang und wurden schlie\u00dflich durch einen Milit\u00e4rputsch im Mutterland beendet: Am 25. April 1974 fand dieses wohl wichtigste historische Ereignis der j\u00fcngeren portugiesischen Geschichte statt. Einheiten der Armee und der Miliz besetzten die wichtigsten Geb\u00e4ude im Zentrum von Lissabon und st\u00fcrzten die Regierung von Salazars Nachfolger Marcelo Caetano. Der Staatsstreich wurde von jungen Offizieren, zumeist Hauptleuten der Armee, befehligt. Sie wollten die Diktatur, die sinnlosen Kriege in Afrika und den portugiesischen Kolonialismus unverz\u00fcglich beenden. Auf ihrem Programm stand die Errichtung einer parlamentarischen Demokratie mit Rede- und Pressefreiheit, mit Streik- und Versammlungsrecht und all den anderen Errungenschaften westlicher Demokratien. Es war ein popul\u00e4rer, vom Volk getragener, unblutiger Staatsstreich, der den Beinamen \u201eRevolution der Nelken\u201c bekam. Dieses Symbol, die roten Nelken in den Gewehrl\u00e4ufen, wurde in der ganzen Welt beachtet. Der \u00dcbergang von nahezu einem halben Jahrhundert totalit\u00e4rer, rechtsradikaler Diktatur hin zu einer stabilen Demokratie war f\u00fcr Portugal eine sehr turbulente Zeit.<\/p>\n<p>Zwei gem\u00e4\u00dfigte Parteien, die Mitte-Links-Sozialisten und die Mitte-Rechts-Sozialdemokraten, stellten sich als die st\u00e4rksten Parteien in Portugal heraus. Es wurde eine gewisse Stabilit\u00e4t erreicht, welche die Menschen lange vermisst hatten.<\/p>\n<p><strong>Der Hahn von Barcelos \u2013 eine Besonderheit Portugals<\/strong><br \/>\nAls Reiseandenken beliebt und fast \u00fcberall im Lande erh\u00e4ltlich sind die auffallend bunt bemalten H\u00e4hne, die man in allen Gr\u00f6\u00dfen und Ausf\u00fchrungen finden kann. In aufrechter Haltung wirken die \u201eH\u00e4hne mit Herz\u201c allesamt gutm\u00fctig und signalisieren keinerlei Kampfeslust, wie dies etwa bei s\u00fcdamerikanischen H\u00e4hnen der Fall w\u00e4re.<\/p>\n<p>Kaum vermutet man, dass sich mit diesen \u201eGalos\u201c eine historische Begebenheit verbindet, um die sich Geschichten ranken, deren Kern immer derselbe ist. Die Spuren f\u00fchren in das Barcelos (im Norden Portugals) des 14. Jh., wo mit einem Pilger alles seinen Anfang nahm: Er befand sich auf dem Weg ins spanische Santiago de Compostela, dem Mekka gl\u00e4ubiger Christen auf der Iberischen Halbinsel. In Barcelos jedoch standen f\u00fcr ihn die Sterne ung\u00fcnstig. Als der Fromme seine Wallfahrt fortsetzen wollte, hielt man ihn fest, weil man ihn des Diebstahls beschuldigte.<\/p>\n<p>Da er seine Unschuld nicht beweisen konnte, verurteilte ihn das Gericht zum Tode am Galgen. Er aber legte Widerspruch ein. Noch einmal wurde er dem Richter vorgef\u00fchrt, der sich gerade ein Brath\u00e4hnchen schmecken lassen wollte.<\/p>\n<p>In seiner Verzweiflung wandte sich der Pilger als letzte Hoffnung an den Heiligen Jakobus von Santiago und bat diesen von Herzen, zum Beweis seiner Unschuld den gegrillten Hahn auf dem Teller des Richters wieder lebendig werden zu lassen.<\/p>\n<p>Und wie sollte es auch anders sein: Seine Bitte wurde erh\u00f6rt. Zum Dank lie\u00df der nun wieder auf freien Fu\u00df gesetzte Pilger ein Wegekreuz errichten (Padr\u00e3o do Senhor do Galo), das heute im Keramikmuseum von Barcelos neben einer stattlichen Sammlung von H\u00e4hnen zu sehen ist.<\/p>\n<p>Auch wenn Sie eventuell die Historie anzweifeln, ein h\u00fcbsches Andenken an Ihren Urlaub ist so ein \u201eHahn von Barcelos\u201c allemal.<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Historisches \u00fcber Portugal und die Algarve Die Wurzeln der Zivilisation im s\u00fcdlichen Portugal reichen bis in pr\u00e4historische Zeiten zur\u00fcck. Die Menschen, die in der Fr\u00fchzeit hier lebten, gingen auf die Jagd, fingen Fische, sammelten Muscheln und wilde Fr\u00fcchte, N\u00fcsse und Beeren. Ihre Werkzeuge fertigten sie aus Stein und Knochen. 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