{"id":9432,"date":"2025-03-23T11:29:00","date_gmt":"2025-03-23T10:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/algarve\/uncategorized\/die-region-huelva\/"},"modified":"2025-10-02T11:24:59","modified_gmt":"2025-10-02T10:24:59","slug":"die-region-huelva","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/algarve\/infos-a-z\/orte-infos-a-z\/die-region-huelva\/","title":{"rendered":"Die Region Huelva","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<h3>Herrliche Natur und geschichtstr\u00e4chtige Orte<\/h3>\n<p>Zwischen Ayamonte und Huelva verl\u00e4uft \u201edie gr\u00fcne Strecke\u201c \u2013 bis 1985 eine Bahnstecke. Die Route durch die einmalige Naturlandschaft legt man am besten zu Fu\u00df oder per Rad zur\u00fcck. Hier bieten sich Sport- und Erholungsm\u00f6glichkeiten in der Natur! Das Hinterland, das hinter der K\u00fcste mit Eichen, Oliven, Feigen, Mandeln und anderen Obstb\u00e4umen bezaubert, er\u00f6ffnet herrliche Aussichten auf die arabischen Wacht\u00fcrme (Almenares), die Flutm\u00fchlen (Pozo del Camino) sowie auf weitere historisch bedeutsame Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p><strong>Ayamonte<\/strong> &#8211; Seine Lage an der M\u00fcndung des Guadiana macht dieses St\u00e4dtchen einzigartig. Eine vielbefahrene eiserne H\u00e4ngebr\u00fccke verbindet die Stadt mit Portugal am gegen\u00fcberliegenden Ufer. Sie ist voller Kontraste, offen und dynamisch. Am Hafen, dem Mittelpunkt des Ortes, werden lautstark die Fischf\u00e4nge des Tages versteigert. Das fr\u00f6hliche Treiben flie\u00dft mit den Gespr\u00e4chen, dem Lachen und der Musik von Festen im Freien und von den Terrassen-Caf\u00e9s zu einer lebendigen Ger\u00e4uschkulisse zusammen.<\/p>\n<p>In den malerischen, alten Gassen stehen wei\u00dfget\u00fcnchte H\u00e4user, f\u00fcr elegante Akzente sorgen schmiedeeiserne Balkone. Viele kleine Pl\u00e4tze sind mit h\u00fcbschen Laternen, Springbrunnen oder Nischen mit Heiligenfiguren dekoriert. An der Seite einer ehemaligen Moschee wurde die Kirche Iglesia del Salvador errichtet. Sehenswert ist das Rathausportal und der Kirchturm von Las Angustias mit dekorativen Stuckarbeiten. Vom Kai Muelle de Portugal legen regelm\u00e4\u00dfig F\u00e4hren nach Portugal ab.<\/p>\n<p><strong>Isla Cristina<\/strong> \u2013 Im 18 Jh. haben sich hier katalanische Fischer und die Seem\u00e4nner des Levante niedergelassen, um eine Fischereibasis zu gr\u00fcnden. Der urspr\u00fcngliche Name der Stadt war La Higuerita (Feigenb\u00e4umchen). Sp\u00e4ter wurde er aber zu Ehren der damaligen K\u00f6nigin in Isla Cristina ge\u00e4ndert. Isla Cristina besitzt ein h\u00fcbsches altes Viertel, dessen niedrige H\u00e4user mit Azulejo-Kacheln verziert sind. Im Fischerhafen von Isla Cristina siedelten sich seit der Gr\u00fcndung der Stadt zahlreiche Industrien an, die mit dem Fischfang verbunden sind, wie z.B. Salzwerke und Konservenfabriken sowie Werkst\u00e4tten f\u00fcr den Schiffsbau und Schiffserhaltung. Idyllisch ist ein Spaziergang am Kai, wo die Fischer t\u00e4glich ihre Netze flicken. Sehenswert ist auch die Fischauktion in den lebhaften Verkaufshallen von Isla Christina und El Terr\u00f3n.<\/p>\n<p><strong>La Redondela<\/strong> &#8211; Eine wei\u00dfe, autonome Kleinstadt Isla Cristinas im Landesinneren. Es lohnt ein Besuch des Rathaussaales im Mudejar-Stil (15. Jh.) oder ein Spaziergang durch die kleinen Stra\u00dfen mit echt andalusischem Flair.<\/p>\n<p><strong>Die Lagune Prado Hondo<\/strong> \u2013 Liegt ganz in der N\u00e4he des ehemaligen Bahnhofes Redondelas. Die S\u00fc\u00dfwasserstelle ist bekannt als Heimat der Brachschwalbe, des Purpurhuhns und des Purpurreihers \u2013 Vogelarten, die heutzutage selten an den K\u00fcsten vorkommen. Die Lagune entstand in den 30er-Jahren, als dort eine Mauer gebaut wurde, auf der die Bahnstrecke Ayamonte-Huelva verl\u00e4uft, wodurch sich die Gew\u00e4sser der beiden B\u00e4che Prado und Valdeinfierno stauten.<\/p>\n<p><strong>Landgut la Huerta Noble<\/strong> &#8211; Zwischen La Redondela und Pozo del Camino befindet sich das Taubenhaus der Huerta Noble, das im Barockstil gebaut ist und ca. 70.000 Tauben beherbergte. Auf dem Grundst\u00fcck, das der Gelehrte Don Manuel Rivero entwarf, befinden sich au\u00dferdem ein Landgut und ein Via Crucis im andalusischen Flamenco-Stil, das mit portugiesischen Fliesen verziert ist und gleichfalls aus dem 18. Jh. stammt.<\/p>\n<p><strong>Wachturm El Catal\u00e1n<\/strong> &#8211; An der Schlucht Barranco de la Vera, in der N\u00e4he der K\u00fcste La Antilla, befindet sich ein ehemaliger Wachturm aus dem 13Jh., der vor Angriffen der Berber, Mauren und T\u00fcrken warnte.<\/p>\n<p><strong>Lepe<\/strong> &#8211; Sobald man die Br\u00fccke Puente de la Tavirona \u00fcberquert hat, f\u00fchrt der Weg in die Stadt Lepe, die von ph\u00f6nizischen Kaufleuten im 4. und 5. Jh. v.Chr gegr\u00fcndet wurde. Zwischen Mittelalter und der modernen Zeit war die Stadt ein wichtiger Hafen, von dem aus die Entdeckung Amerikas und der sp\u00e4teren Kolonien der neuen Welt vorangetrieben wurde.<\/p>\n<p>Auch Rodrigo de Triana wurde hier geboren, der Seemann, der vom Schiff Santa Maria aus die ersten Inseln des amerikanischen Kontinents erblickte.<\/p>\n<p>Die Kirche Santo Domingo de Guzman birgt das Bildnis der Nuestra Se\u00f1ora de la Bella, der Schutzpatronin des Ortes. Die Kirche mit ihrem pr\u00e4chtigen spitzen Glockenturm, ist eine Sehensw\u00fcrdigkeit und ein sch\u00f6nes Beispiel des andalusischen Mudejar-Stiles.<\/p>\n<p>Im gleichen Stil ist die Kapelle San Christ\u00f3bal gebaut, die mit einer interessanten Kuppel und einem in die Fassade eingebauten Bogenfenster besticht.<\/p>\n<p><strong>La Antilla<\/strong> \u2013 Der Strom der Touristen, der sich Jahr f\u00fcr Jahr \u00fcber die wundervollen Str\u00e4nde von La Antilla ergie\u00dft, hat dem Charme des Orts mit den alten H\u00e4usern keinen Abbruch getan. Einen Kontrast dazu bietet Islantilla, eine moderne Wohnanlage mit luxuri\u00f6sem Golfplatz.<\/p>\n<p><strong>Cartaya<\/strong> \u2013 Der Ort liegt weiter im Landesinneren, dennoch nicht weit von den Tourismuszentren an der K\u00fcste entfernt. Auf der Plaza Redonda f\u00fcgen sich Orangen- und Zitronenb\u00e4ume mit den schmiedeeisernen Stra\u00dfenlaternen zu einem malerischen Bild. Hier stehen auch die bedeutendsten Bauten der Stadt, die Kirche San Pedro (16. Jh.) mit ihrem sch\u00f6nen, mit Azulejos geschm\u00fcckten Glockenturm sowie das Rathaus und die herrschaftliche Casa de Cultura (Kulturamt).<\/p>\n<p><strong>El Rompido<\/strong> \u2013 Auf dem von D\u00fcnen umgebenen sch\u00f6nen Sandstrand dieses kleinen Fischereihafens dr\u00e4ngen sich im Sommer die Touristenscharen. Am Rand der Siedlung in Richtung La Antilla haben die vom Fluss angeschwemmten Sedimente eine Landzunge geformt, die heute als Naturdenkmal Rio Piedras y Flecha de El Rompido bekannt ist.<\/p>\n<p><strong>El Portil<\/strong> \u2013 Mit seinem herrlichen Strand geh\u00f6rt El Portil zu den beliebtesten Badeorten an der K\u00fcste. In den bezaubernden Landschaften der Reserva Natural de la Laguna de El Portil sind Graureiher und Schwarzhalstaucher heimisch.<\/p>\n<p><strong>Punta Umbr\u00eda<\/strong> \u2013 Mitten im Naturpark der Salzmarschen gelegen, war Punta Umbria einst der Erholungsort der Bergbauarbeiter der Minen vom Rio Tinto. Heute ist Punta Umbr\u00eda ein sehr beliebter Ferienort mit einem kleinen Yachthafen. Neben einem vielf\u00e4ltigen Freizeitangebot ist der Ort auch bekannt f\u00fcr seinen im Morgengrauen stattfindenden Fischmarkt und die farbenpr\u00e4chtige Marienprozession auf dem Meer am 15. August.<\/p>\n<p><strong>Huelva<\/strong> \u2013 Die Hauptstadt (ca. 150.000 Einwohner) der westlichsten Provinz Andalusiens liegt zwischen den M\u00fcndungen des Rio Tinto und des Rio Odiel. Hier kreuzen sich die Stra\u00dfen nach Portugal, C\u00e1diz und Sevilla. Haupterwerbszweig der Stadt ist die Industrie, aber auch Fischfang und Landwirtschaft sind von Bedeutung.<\/p>\n<p>In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, um die Kirche La Concepci\u00f3n herum, findet man viele Gesch\u00e4fte und Restaurants. Insbesondere in der Calle Pablo Rade fr\u00f6nen die Einheimischen mit Vorliebe den ausgezeichneten lokalen Tapas.<\/p>\n<p>Huelva wurde durch Kolumbus weltweit bekannt. Die Expeditionen des Seefahrers pr\u00e4gten das Leben des bis dahin ruhigen Ortes, den man fortan die Wiege der Entdeckung Amerikas nannte. Nach dem verheerenden Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 und dem Freiheitskrieg ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter verlor die Stadt jedoch wieder an Bedeutung. Heute lebt Huelva vom Tourismus, vor allem durch die N\u00e4he des Nationalparks Coto de Do\u00f1ana.<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Herrliche Natur und geschichtstr\u00e4chtige Orte Zwischen Ayamonte und Huelva verl\u00e4uft \u201edie gr\u00fcne Strecke\u201c \u2013 bis 1985 eine Bahnstecke. Die Route durch die einmalige Naturlandschaft legt man am besten zu Fu\u00df oder per Rad zur\u00fcck. Hier bieten sich Sport- und Erholungsm\u00f6glichkeiten in der Natur! 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