{"id":9369,"date":"2025-03-23T16:46:17","date_gmt":"2025-03-23T15:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/kos\/uncategorized\/geografie-geschichte-geschichten\/"},"modified":"2025-10-06T18:02:14","modified_gmt":"2025-10-06T15:02:14","slug":"geografie-geschichte-geschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/kos\/infos-a-z\/rund-um-ihr-zielgebiet\/geografie-geschichte-geschichten\/","title":{"rendered":"Geografie, Geschichte &amp; Geschichten","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<h3>Einige interessante Fakten zur Insel Kos und zu ihren Bewohnern<\/h3>\n<p><strong>Land &amp; Leute<\/strong><br \/>\nGriechenland grenzt an Albanien, Bulgarien, das ehemalige Jugoslawien und an die T\u00fcrkei. Die Landesgrenze hat eine L\u00e4nge von rund 1.200 km.<\/p>\n<p>Die L\u00e4nge der K\u00fcstenlinie betr\u00e4gt mehr als 15.000 km, wobei die stark gegliederte K\u00fcstenlinie des Festlandes fast 4.000 km lang ist.<\/p>\n<p>Die westlichste der griechischen Inseln ist Korfu, die s\u00fcdlichste die bei Kreta liegende Insel Gavdos, die \u00f6stlichste ist Kastelorizo, die n\u00f6rdlichste Thassos.<br \/>\nDie Gesamtfl\u00e4che Griechenlands betr\u00e4gt ungef\u00e4hr 132.500 km\u00b2 und verteilt sich auf das Festland sowie auf rund 1.300 Inseln, die etwa ein F\u00fcnftel der Gesamtfl\u00e4che ausmachen und von denen 167 bewohnt sind. Von den rund 9 Millionen Einwohnern Griechenlands lebt etwa ein Drittel in der Hauptstadt Athen. Die Wohndichte betr\u00e4gt 70 Einwohner auf 1 km\u00b2.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste Erhebung, der Olymp mit 2.917 m, befindet sich im n\u00f6rdlichen Thessalien.<\/p>\n<p>Griechenlands geografische Beschaffenheit \u2013 der Wechsel von hohen Gebirgen und tiefen Schluchten, fruchtbaren T\u00e4lern und sandigen Buchten an den Ufern des Ionischen und \u00c4g\u00e4ischen Meeres \u2013 sorgt f\u00fcr ein st\u00e4ndig wechselndes Landschaftsbild. Das sonnige, mediterrane Klima und die vielen arch\u00e4ologischen Zeugen der Vergangenheit, vor allem aber seine gastfreundlichen Bewohner machen Griechenland zu einem idealen Urlaubsziel.<\/p>\n<p><strong>Kos und seine Geschichte<\/strong><br \/>\nDie fr\u00fche Geschichte der Insel Kos wurde vom uralten Volk der Pelasger, vom Ackerbau und Handwerk betreibenden Volk der Karer, von den Ach\u00e4ern, die den Asklepioskult mitbrachten (14. Jh. v.Chr.) und schlie\u00dflich von den Dorern (ab dem 11. Jh.) bestimmt, in deren Zeitalter Landwirtschaft und Handel aufbl\u00fchten und eine starke Flotte gebildet wurde.<\/p>\n<p>Im 7. Jh. v.Chr. schloss sich Kos besonders mit den rhodischen St\u00e4dten und dem nahen, kleinasiatischen Halikarnassos zur Hexapolis zusammen, dem dorischen Sechs-St\u00e4dteb\u00fcndnis, das gleicherma\u00dfen politische, wirtschaftliche und religi\u00f6se Ziele verfolgte.<\/p>\n<p>Astypalaia im S\u00fcden der Insel war \u00fcber 500 Jahre lang Hauptstadt einer nach demokratischen Prinzipien organisierten Region und Zentrum eines regen geistigen und k\u00fcnstlerischen Lebens, bis 412 v.Chr. ein f\u00fcrchterliches Erdbeben die Stadt zerst\u00f6rte. Im Norden der Insel, wo schon seit Jahrhunderten der Asklepioskult ausge\u00fcbt wurde, entstand die neue Stadt Kos.<\/p>\n<p>Nach den Perserkriegen im 5. Jh. v.Chr. wurde Kos Mitglied des Athener Staatenbundes und blieb \u2013 mit kurzen Unterbrechungen \u2013 auch w\u00e4hrend des Peloponnesischen Krieges den Athenern in ihrem Kampf gegen Sparta verb\u00fcndet.<\/p>\n<p>Um 468 v.Chr. beginnt f\u00fcr Kos ein goldenes Zeitalter, das von der Regierungszeit des Perikles bis zu jener von Alexander dem Gro\u00dfen andauert. In diese Periode fallen auch Geburt (460 v.Chr.) und Wirken des Hippokrates. Der Hippokratische Eid (von dem nicht sicher ist, ob er wirklich von Hippokrates stammt) wird in der urspr\u00fcnglichen Form nicht mehr geleistet, jedoch hat er nach wie vor Einfluss auf die Formulierung derzeitiger Alternativen.<\/p>\n<p>Einer freundschaftlichen Verbindung mit den Ptolem\u00e4ern und in der Folge auch mit \u00c4gypten folgte 130 v.Chr. die Einnahme der Insel durch die R\u00f6mer.<\/p>\n<p>Nachdem schon der Apostel Paulus auf Kos die neue Religion des Christentums verk\u00fcndet hatte, kam Kos mit der Teilung des R\u00f6mischen Reiches unter den Einfluss von Byzanz und erlebte eine neue, dem Fr\u00fchchristentum verpflichtete Bl\u00fctezeit.<\/p>\n<p>Im 13. Jh. wurde Kos von den Venezianern besetzt und geriet im 14. Jh. f\u00fcr mehr als zwei Jahrhunderte unter die Herrschaft der Johanniter, einem m\u00e4chtigen Kreuzritterorden.<\/p>\n<p>Nach l\u00e4ngeren blutigen Auseinandersetzungen nahm 1523 die T\u00fcrkenherrschaft ihren Anfang, die f\u00fcr den Zusammenbruch der Wirtschaft sowie der steuerlichen und geistigen Unterdr\u00fcckung verantwortlich gemacht wird.<\/p>\n<p>Auch die italienische Macht\u00fcbernahme ab 1912 brachte keine Besserung f\u00fcr die Inselbewohner.<\/p>\n<p>Nach Zeiten deutscher und englischer Besatzung wurde 1947 der gesamte Dodekanes einschlie\u00dflich der Insel Kos an Griechenland \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><strong>Hippokrates &amp; Co.<\/strong><br \/>\nUm den ber\u00fchmtesten Sohn von Kos ranken sich so manche Geschichten und Legenden. Nicht alles, was \u00fcberliefert ist, entspricht wirklich den Tatsachen (so ist bis heute nicht gesichert, ob es wirklich Hippokrates war, der den Eid des Hippokrates formulierte). Wahr ist jedoch, dass dieser ber\u00fchmte Mann auf Kos lebte und wirkte und dass viele seiner Erkenntnisse bis in die heutige Zeit G\u00fcltigkeit haben und einiges auf der Insel an ihn erinnert.<\/p>\n<p>Hippokrates, der ber\u00fchmteste der altgriechischen \u00c4rzte, wurde auf Kos im Jahre 460 v.Chr. als Sohn eines Arztes geboren und starb im Alter von mehr als hundert Jahren in Thessalien.<\/p>\n<p>Er war vielseitig gebildet und weitgereist. Seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse versetzten die Priesterschaft in Aufruhr und Perikles rief ihn w\u00e4hrend einer Cholera-Epidemie nach Athen zu Hilfe.<\/p>\n<p>Die medizinischen Lehren, die er im Laufe seines langen und fruchtbaren Lebens entwickelte, werden noch heute anerkannt. Die im Jahre 1960 gegr\u00fcndete Internationale Hippokrates-Stiftung hat ihren Sitz auf Kos.<\/p>\n<p><strong>Die Platane<\/strong><br \/>\nIn der N\u00e4he der Hafenausgrabungen, im Vorhof der Lozias-Moschee, w\u00e4chst einer der \u00e4ltesten B\u00e4ume Europas. Seine \u00c4ste, in deren Schatten einst Hippokrates seine Sch\u00fcler unterrichtet haben soll, werden heute von Ger\u00fcsten abgest\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Das Asklepion<\/strong><br \/>\nDie Geschichte der Gr\u00fcndung der Aeskulap-Heiligt\u00fcmer verliert sich in den Tiefen der Jahrhunderte. Rund 300 solcher Kultst\u00e4tten zu Ehren des Gottes Aeskulap, dem Sohn des Apoll, waren im Altertum bekannt, unter anderem die von Epidaurus, Ephesus und Kos. Die Ruinen des Asklepions von Kos liegen ca. 4 km von Kos-Stadt entfernt und wurden zu Beginn des 20. Jh. von deutschen Arch\u00e4ologen entdeckt, die den Hinweisen des griechischen Geschichtsschreibers Strabo folgten.<\/p>\n<p>Es muss sich um eine reich geschm\u00fcckte Anlage gro\u00dfen Ausma\u00dfes gehandelt haben, die mehrere Tempel und ein medizinisches Zentrum umfasste.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Bau des Aeskulap-Tempels im 3. Jh. v.Chr. stattgefunden haben d\u00fcrfte, soll im medizinischen Zentrum schon Hippokrates (5. Jh. v.Chr.) gewirkt haben.<\/p>\n<p><strong>Der Eid des Hippokrates<\/strong><br \/>\nIch schw\u00f6re bei Apoll, dem Arzte, bei Asklepios, Hygieia und Pankaia und bei allen G\u00f6ttern und G\u00f6ttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, dass ich diesen Eid und diese meine Verpflichtungen erf\u00fcllen werde nach Verm\u00f6gen und Verst\u00e4ndnis:<\/p>\n<p>Dass ich denjenigen, welcher mich in dieser Kunst unterwiesen hat, meinen Eltern gleich achten werde; weiterhin, sein Lebensschicksal zu teilen, ihm auf Verlangen dasjenige, dessen er bedarf, zu gew\u00e4hren, das von ihm stammende Geschlecht gleich meinen Br\u00fcdern zu halten, sie diese Kunst, so sie es wollen, ohne Entgelt und Vorbehalt zu lehren und Vorschriften, Kollegien und den ganzen Lehrstoff meinen S\u00f6hnen sowie denen meines Lehrers und den Sch\u00fclern, welche eingetragen und auf das \u00e4rztliche Gesetz verpflichtet sind, mitzuteilen, sonst aber niemandem.<\/p>\n<p>Di\u00e4tische Ma\u00dfnahmen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Verm\u00f6gen und Verst\u00e4ndnis, droht ihnen aber Schaden, so werde ich sie davor zu bewahren suchen.<\/p>\n<p>Auch werde ich keinem, und sei es auch auf Bitten, ein t\u00f6dliches Mittel verabreichen, noch einen solchen Rat erteilen; desgleichen werde ich keiner Frau ein abtreibendes Mittel geben. Lauter und fromm will ich mein Leben gestalten und meine Kunst aus\u00fcben. Auch will ich keinen Eingriff durch Schneiden vornehmen, auch nicht bei Steinleiden, sondern werde diese Verrichtung denen \u00fcberlassen, in deren Beruf sie f\u00e4llt.<\/p>\n<p>In allen H\u00e4usern, in die ich komme, will ich wirken zum Nutzen der Patienten, mich fernhalten von jedem vors\u00e4tzlichen und Schaden bringenden Unrecht, insbesondere aber von geschlechtlichem Umgang mit M\u00e4nnern und Frauen, Freien und Sklaven.<\/p>\n<p>Was ich aber w\u00e4hrend der Behandlung sehe oder h\u00f6re, das will ich, soweit es nicht weiter erz\u00e4hlt werden soll, verschweigen und als Geheimnis bewahren.<\/p>\n<p>Wenn ich nun diesen Eid erf\u00fclle, ohne ihn zu brechen, dann m\u00f6ge mir ein gl\u00fcckliches Leben und eine gl\u00fcckliche Kunstaus\u00fcbung beschieden sein und ich bei allen Menschen immer in Ehren stehen. Wenn ich ihn aber \u00fcbertrete und meineidig werde, dann m\u00f6ge das Gegenteil geschehen<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige interessante Fakten zur Insel Kos und zu ihren Bewohnern Land &amp; Leute Griechenland grenzt an Albanien, Bulgarien, das ehemalige Jugoslawien und an die T\u00fcrkei. Die Landesgrenze hat eine L\u00e4nge von rund 1.200 km. Die L\u00e4nge der K\u00fcstenlinie betr\u00e4gt mehr als 15.000 km, wobei die stark gegliederte K\u00fcstenlinie des Festlandes fast 4.000 km lang ist. 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