{"id":11083,"date":"2025-03-19T05:28:07","date_gmt":"2025-03-19T05:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/uncategorized\/essen-und-trinken\/"},"modified":"2025-09-25T12:37:29","modified_gmt":"2025-09-25T11:37:29","slug":"kanarische-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/infos-a-z\/rund-um-ihr-zielgebiet\/kanarische-kueche\/","title":{"rendered":"Kanarische K\u00fcche","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<h3>Hausmannskost und edle Tropfen<\/h3>\n<p><strong>Die kanarische K\u00fcche<\/strong><br \/>\nDie Gastronomie der Insel ist ein kultureller Aspekt, der den Besuchern eher weniger bekannt ist und kaum beachtet wird. Dennoch ist die K\u00fcche sehr interessant und kann demjenigen, der w\u00e4hrend des Urlaubs ab und zu auf seine gewohnte Kost bzw. auf die Angebote der internationalen K\u00fcche verzichtet, eine \u00e4u\u00dferst angenehme \u00dcberraschung bescheren.<br \/>\nDie kanarische K\u00fcche hat ihre Wurzeln in der schlichten, deftigen Kochweise der Bauern und Fischer, und die vielen authentischen Gew\u00fcrze machen sie \u00e4u\u00dferst schmackhaft.<\/p>\n<p><strong>Almogrote<\/strong><br \/>\nDie w\u00fcrzige K\u00e4sepaste z\u00e4hlt zu den kulinarischen Klassikern La Gomeras. Sie ist der ideale Begleiter zu kanarischen Kartoffeln, Fleisch oder Fisch. Hergestellt wird sie auch heute noch wie zu Gro\u00dfmutters Zeiten: per Handarbeit aus w\u00fcrzigem Ziegen- oder Schafsk\u00e4se, Paprika, Knoblauch, Oliven\u00f6l und Salz, manchmal auch mit Tomaten.<\/p>\n<p><strong>Gofio<\/strong><br \/>\nDas ungew\u00f6hnlich nahrhafte, aus der Guanchenk\u00fcche \u00fcberlieferte Grundnahrungsmittel aus ger\u00f6stetem und gemahlenem Mais, Gerste oder Weizen ist au\u00dferhalb der Kanarischen Inseln unbekannt. Das mehlartige Gofio ben\u00f6tigt nur wenig Fl\u00fcssigkeit zum Verzehr, ist damit au\u00dferordentlich praktisch zu handhaben und viel leichter verdaulich als Brot. Noch heute ist es ein fester Bestandteil der kanarischen K\u00fcche und der Verwendung sind kaum Grenzen gesetzt. Nur das Kochen und Backen sollte man vermeiden, weil Gofio dann seine F\u00e4higkeit zum Binden verliert.<\/p>\n<p><strong>K\u00e4se<\/strong><br \/>\nDie Kanaren sind die Region mit dem h\u00f6chsten K\u00e4severbrauch in Spanien, 14 bis 16 kg werden pro Person und Jahr verzehrt. Fast die H\u00e4lfte dieser Menge wird auf den Inseln selbst hergestellt. F\u00fcr die Herstellung wird Ziegenmilch bevorzugt, denn die beheimateten Ziegen geben viel Milch von sehr guter Qualit\u00e4t. Der beliebteste K\u00e4se ist der Queso fresco, ein sehr junger und frischer K\u00e4se mit einem intensiven Milchgeschmack. Es gibt ihn aber auch ger\u00e4uchert, gepfeffert, mit Mandeln oder Gofio \u2013 man isst ihn pur, gebraten oder mit Obst als Aperitif.<\/p>\n<p><strong>Papas Arrugadas con Mojo<\/strong><br \/>\nDie Schrumpelkartoffeln sind f\u00fcr viele die Entdeckung \u00fcberhaupt. Kleine Kartoffeln werden gr\u00fcndlich ges\u00e4ubert und dann mit Schale in reichlich Meerwasser gekocht. Das Salz setzt sich auf der Schale ab, und genauso werden die Kartoffeln dann gegessen: samt Schale und Salzkruste. Als besonders lecker gelten die kleinen Kartoffeln mit der fast schwarzen Schale und dem gelben Fleisch. Zu Papas geh\u00f6rt unbedingt Mojo.<\/p>\n<p><strong>Mojo<\/strong><br \/>\nDas ist eine dicke So\u00dfe, die bei keinem kanarischen Essen fehlen darf. Klassisch ist die rote, mehr oder weniger scharfe So\u00dfe, die am besten zu Fleischgerichten passt. Die gr\u00fcne, mildere So\u00dfe besteht aus vielen Kr\u00e4utern und wird zu Fisch serviert.<\/p>\n<p><strong>Pucheros<\/strong><br \/>\nDeftige Eint\u00f6pfe und Suppen sind wegen der Einfachheit der Zutaten ebenso beliebt und fast jede Stadt oder jedes Dorf hat ein eigenes Rezept. Die Zutaten sind meist \u00e4hnlich: viel Gem\u00fcse, Kartoffeln und ein St\u00fcck Speck.<\/p>\n<p><strong>Ropa vieja<\/strong><br \/>\nEin typischer Eintopf, der aus Resten vom Vortag zubereitet wird. Er besteht haupts\u00e4chlich aus Kichererbsen sowie Kartoffeln und Fleischresten aller Art und wird in einer deftigen So\u00dfe serviert.<\/p>\n<p><strong>Fisch<\/strong><br \/>\nDank des Fischreichtums des Atlantiks ist die Insel ein Paradies f\u00fcr Fischliebhaber und die Auswahl an Gerichten ist nahezu grenzenlos. Am schmackhaftesten ist er \u00e0 la plancha (gegrillt), aber auch als Eintopf, als sogenannte Cazuela, ist er ein Genuss f\u00fcr den Gaumen.<\/p>\n<p><strong>Meeresfr\u00fcchte<\/strong><br \/>\nChipirones (kleine Tintenfische fritiert), pulpo (Fangarme des Tintenfischs) auf galizische Art oder fritiert, mejillones (Muscheln) in Zitronen- oder Knoblauchso\u00dfe, Gambas und Garnelen \u2013 all das wird in Fischrestaurants gerne auch als Vorspeise gereicht.<\/p>\n<p><strong>Conejo salmorejo<\/strong><br \/>\n\u00dcber Nacht wird das Fleisch eines Kaninchens in eine w\u00fcrzige Beize gelegt und dann mit vielen Kr\u00e4utern und Safran geschmort. Unbedingt versuchen!<\/p>\n<p><strong>Cordero<\/strong><br \/>\nLammfleisch wird haupts\u00e4chlich in Landgasth\u00f6fen serviert und kommt direkt aus dem Backofen auf den Tisch.<\/p>\n<p><strong>Frangollo<\/strong><br \/>\nEin Nachtisch aus Milch und Mais. Er wird mit Rosinen oder Sirup verfeinert und ist ein sehr s\u00fc\u00dfer Abschluss einer Mahlzeit.<\/p>\n<p><strong>Potaje de Berros \u2013 Kresseeintopf<\/strong><br \/>\nDie Inselbewohner lieben diesen herzhaften Eintopf. Er besteht aus seiner Namensgeberin, der Brunnenkresse, aus wei\u00dfen Bohnen, Kartoffeln, Mais, Schweinefleisch und verschiedenen Kr\u00e4utern und Gew\u00fcrzen. Traditionell wird die Kressesuppe ganz rustikal in geschnitzten Holztellern serviert \u2013 guten Appetit!<\/p>\n<p><strong>Miel de Palma \u2013 Palmsirup<\/strong><br \/>\nEine echte kulinarische Kostbarkeit ist der Palmhonig. Er wird aus dem Saft (guarapo) der kanarischen Palme gewonnen und findet in der K\u00fcche La Gomeras oft und reichlich Verwendung. So verfeinert er manches Dessert und auch Cocktails, man reicht ihn als Erg\u00e4nzung zu verschiedenen Gerichten oder s\u00fc\u00dft damit Milchprodukte \u2013 eine liebgewonnene Tradition, die auch heute noch fortgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p><strong>Der Inselwein<\/strong><br \/>\nDie Weinst\u00f6cke kamen im Gep\u00e4ck der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert nach Teneriffa. Der allererste Weinstock wurde wahrscheinlich 1497 von einem Portugiesen namens Fernando de Castro gepflanzt. Die ersten Weine, die hier gekeltert wurden, waren Wei\u00dfweine. Den fr\u00fcheren Ruhm der kanarischen Weine begr\u00fcndete die edle Sorte Malvasier von der Insel Kreta, die hier besonders gut gedieh. Aus ihr wurde ein fruchtig-s\u00fc\u00dfer Wein mit bis zu 20% Alkoholgehalt gewonnen, der als canary sack Weingeschichte schrieb.<\/p>\n<p>Im 16. und 17. Jahrhundert war er an europ\u00e4ischen Adelsh\u00f6fen ebenso beliebt wie in den spanischen Kolonien. Teneriffa, La Palma und Lanzarote stellten nahezu ihre gesamte Landwirtschaft auf Weinanbau um, w\u00e4hrend die anderen Inseln die Lebensmittelproduktion<br \/>\n\u00fcbernahmen.<\/p>\n<p>Der Niedergang des kanarischen Weins vollzog sich schrittweise. Ab Mitte des 17. Jahrhundert importierten die Engl\u00e4nder aus politischen Gr\u00fcnden ihren Wein aus dem portugiesischen Madeira und aus Porto. M\u00e1laga und Jer\u00e9z in S\u00fcdspanien stiegen mit einem \u00e4hnlichen Erzeugnis (Sherry) in den Weinhandel ein. Mit den Unabh\u00e4ngigkeitskriegen der spanischen Kolonien ging ein sicherer Absatzmarkt verloren. Im 19. Jahrhundert bedeutete der Befall der Weinst\u00f6cke mit Reblaus und Mehltau schlie\u00dflich das Aus f\u00fcr den Weinexport.<\/p>\n<p>Im 20. Jahrhundert kultivierten die Winzer wieder einen Teil der Weinberge. Sie pflanzten robuste, weniger edle Sorten und produzierten einfachen Tischwein f\u00fcr den Eigenbedarf. Mitte der 80er Jahre erlebte der Weinanbau eine neue Bl\u00fcte. Auf Initiative der Inselregierung<br \/>\nwurde mithilfe neuer Anbaumethoden und sorgf\u00e4ltiger Verarbeitung wieder Qualit\u00e4tswein mit der Kennzeichnung Denominaciones de Origen hergestellt. Diese Benennung ist vergleichbar mit der deutschen Bezeichnung Qualit\u00e4tswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A.). Im Vordergrund stehen nun nicht mehr Sorten wie der schwere, s\u00fc\u00dfe Malvasier, sondern trockene Wei\u00df- und kr\u00e4ftige Rotweine, die auf internationalen Messen bereits Auszeichnungen errungen haben. Wein aus Teneriffa ist seither im einheimischen Fachhandel zu bekommen und hat gute Aussichten, wieder exportiert zu werden, denn es handelt sich um Weine mit einem ganz besonderen Charakter, die in f\u00fcnf verschiedenen Arten ausgebaut werden: tradicional, maceraci\u00f3n, barrica, crianza und reserva.<\/p>\n<p>Vers\u00e4umen Sie es also nicht, einen der inseltypischen Weine zu versuchen, vielleicht zusammen mit einem k\u00f6stlichen Lammbraten und Papas Arrugadas con Mojo!<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Hausmannskost und edle Tropfen Die kanarische K\u00fcche Die Gastronomie der Insel ist ein kultureller Aspekt, der den Besuchern eher weniger bekannt ist und kaum beachtet wird. Dennoch ist die K\u00fcche sehr interessant und kann demjenigen, der w\u00e4hrend des Urlaubs ab und zu auf seine gewohnte Kost bzw. auf die Angebote der internationalen K\u00fcche verzichtet, eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"author":2,"featured_media":11084,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"background-image","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","omw_enable_modal_window":"enable","osh_disable_topbar_sticky":"default","osh_disable_header_sticky":"default","osh_sticky_header_style":"default","osh_sticky_header_effect":"","osh_custom_sticky_logo":0,"osh_custom_retina_sticky_logo":0,"osh_custom_sticky_logo_height":0,"osh_background_color":"","osh_links_color":"","osh_links_hover_color":"","osh_links_active_color":"","osh_links_bg_color":"","osh_links_hover_bg_color":"","osh_links_active_bg_color":"","osh_menu_social_links_color":"","osh_menu_social_hover_links_color":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-11083","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rund-um-ihr-zielgebiet","entry","has-media","owp-thumbs-layout-horizontal","owp-btn-normal","owp-tabs-layout-section","has-no-thumbnails","has-product-nav"],"acf":[],"gt_translate_keys":[{"key":"link","format":"url"}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11083"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11083\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15266,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11083\/revisions\/15266"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}