{"id":11101,"date":"2025-03-19T05:28:58","date_gmt":"2025-03-19T05:28:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/uncategorized\/landschaft-und-natur\/"},"modified":"2025-09-25T12:36:38","modified_gmt":"2025-09-25T11:36:38","slug":"landschaft-und-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dertour-reiseleitung.com\/teneriffa\/infos-a-z\/rund-um-ihr-zielgebiet\/landschaft-und-natur\/","title":{"rendered":"Landschaft &#038; Natur auf La Gomera","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<h3>Geografisches<\/h3>\n<p>Die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln misst im Durchmesser ca. 25 km. Sie liegt etwa 300 km westlich der afrikanischen K\u00fcste. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Vor etwa drei Millionen Jahren brach der letzte Vulkan auf La Gomera aus. Im Laufe der Jahre ver\u00e4nderte sich das Gesicht der Insel durch Verwitterung und Erosion. Spektakul\u00e4re Schluchten und imposante Steilh\u00e4nge wurden geformt.<\/p>\n<p>H\u00f6chster Berg Gomeras ist der Garajonay mit 1.487 m. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich rund um den Berg und nimmt etwa 10% der Inselfl\u00e4che ein. Wegen seines artenreichen Lorbeerwaldes wurde der Park 1986 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erkl\u00e4rt. Es ist der gr\u00f6\u00dfte zusammenh\u00e4ngende Lorbeerwald der Erde.<\/p>\n<p>Klimatisch ist die Insel aufgeteilt in eine trockenere S\u00fcd- und eine feuchtere Nordh\u00e4lfte. Hauptstadt der Insel ist San Sebastian, in der etwa 6.500 der insgesamt 16.000 Inselbewohner leben. Hier befinden sich auch der gro\u00dfe F\u00e4hrhafen und die Inselverwaltung. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Inselbev\u00f6lkerung lebt von der Landwirtschaft und vom Tourismus. Fischerei ist kaum m\u00f6glich, da auf der Nordseite der Insel starker Seegang herrscht.<\/p>\n<p><strong>Los Organos<\/strong><br \/>\nAn der Nordk\u00fcste befindet sich das hohe Felsmassiv Los Organos, das als die sch\u00f6nste Basaltformation der Kanaren gilt. Wie schlanke Orgelpfeifen ragen die Klippen 80 m hoch und \u00fcber eine Breite von 200 m aus dem Meer empor. Sie stellen die \u00dcberreste erkalteter Lavamassen eines Vulkans dar. Im Laufe der Zeit wurde durch Erosion das Gestein freigelegt und durch Meer und Regen ausgewaschen.<\/p>\n<p>Zu Entdecken ist dieses geologische Highlight bei einer Bootsfahrt zur Nordk\u00fcste. Auch wenn sich der Atlantik an der Nordk\u00fcste oftmals von seiner rauen Seite zeigt und die S\u00e4ulen wie auch das Boot mit Wellen und Gischt umsp\u00fclt, geh\u00f6rt die Bootstour zu einem der beliebtesten Ausfl\u00fcge auf der Insel. Auf der Fahrt dorthin passiert das Schiff imposante K\u00fcstenabschnitte sowie h\u00fcbsche kleine Orte und Buchten. Oft kann man auf dem Weg Wale und Delfine beobachten. Zu buchen sind diese Ausfl\u00fcge von Playa Santiago und Valle Gran Rey aus.<\/p>\n<p><strong>Flora und Fauna<\/strong><br \/>\nDie wundersch\u00f6ne Insel ist bekannt f\u00fcr ihren \u00fcppig gr\u00fcnen Norden und den wildromantischen, etwas kargeren S\u00fcden. Einzigartig ist die Pflanzenwelt mit ihren vielen endemischen Arten. Viele der Pflanzen sind nur auf Gomera oder einigen anderen Kanareninseln zu finden. Klar erkennbar l\u00e4sst sich die Flora in eine Nord- und S\u00fcdvegetation unterscheiden. Als Klimascheide wirkt das knapp 1.500 m hohe Felsmassiv im Inneren der fast kreisrunden Insel. Beg\u00fcnstigt durch die klimatische und geografische Teilung Gomeras passten sich zahlreiche Pflanzen an die speziellen Gegebenheiten an und entwickelten sich weiter. Passatwinde sorgen im Norden f\u00fcr \u00fcppiges Gr\u00fcn, den trockenen S\u00fcden pr\u00e4gen Sukkulenten.<\/p>\n<p>Der Norden zeichnet sich durch gem\u00e4\u00dfigte Temperaturen und eine h\u00f6here Luftfeuchtigkeit aus. Die Passatwolken steigen an den H\u00e4ngen in Gomeras Norden auf und versorgen ihn mit Feuchtigkeit. Der faszinierende Nationalpark Garajonay liegt weite Teile des Jahres in diesem Wolkennebel. Das Bl\u00e4tterdach des Nebelwaldes filtert die Feuchtigkeit aus den Wolken und gibt es an die Wasserspeicher der Insel ab. So werden die Quellen, B\u00e4che und Stauseen versorgt und gleichzeitig wird das Gedeihen von Bananenstauden, Papayas, Mangos, Avocados und Orangen an anderen Orten der Insel gesichert.<\/p>\n<p>Der sonnige S\u00fcden hingegen wird vor allem von einer trockenresistenten Vegetation dominiert. Verschiedenste Sukkulenten haben hier ihre \u00f6kologische Nische gefunden. Hierzu geh\u00f6ren die Dickblatt- und Wolfsmilchgew\u00e4chse. Sie sind in der Lage, in ihren dicken Bl\u00e4ttern und Stengeln \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg Wasser zu speichern und sich so vor Austrocknung zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Inselfauna ist hingegen weniger variantenreich. Der Atlantik wirkt seit jeher begrenzend f\u00fcr die Besiedlung der Insel durch Tiere. So sind die Flederm\u00e4use die einzigen S\u00e4ugetiere, die urspr\u00fcnglich auf La Gomera siedelten. Ziegen, Kaninchen, Ratten und M\u00e4use kamen als Kulturbegleiter des Menschen im Laufe der Besiedelung hinzu.<\/p>\n<p>Die Wirbeltierfauna besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus V\u00f6geln und Reptilien, auch einige endemische Arten sind vertreten. Vielf\u00e4ltiger gestalten sich mit etwa 1.000 Arten die wirbellosen Tiere Gomeras. 150 Arten sind endemisch und daher besonders gesch\u00fctzt. Die Lebensformen im Atlantik hingegen sind sehr mannigfaltig, beim Whale-Watching etwa kann man sich auf Begegnungen mit frei lebenden Walen und Delfinen vor La Gomera freuen.<\/p>\n<p><strong>Whale Watching<\/strong><br \/>\nDie Chance, bei einer Whale-Watching-Tour per Boot bereits in K\u00fcstenn\u00e4he auf verspielte Delfine zu treffen, besteht an vielen Tagen im Jahr. Mit etwas Gl\u00fcck zeigen sich drau\u00dfen auf dem offenen Meer vor La Gomera auch einige Wale.<\/p>\n<p>21 Delfinarten sind hier schon gesichtet worden, 6 davon als Dauerg\u00e4ste. Am h\u00e4ufigsten sieht man jedoch die Gro\u00dfen T\u00fcmmler. Diese sind etwa 3-4 m lang und besitzen eine oben dunkle und unten helle F\u00e4rbung. Die intelligenten S\u00e4uger begleiten die Boote oft stundenlang.<\/p>\n<p>Aber auch Pilot- und Schnabelwale halten sich oft sehr nah an der K\u00fcste auf. Manchmal werden sogar Gro\u00dfwale wie Pott-, Finn-, Mink- oder Seiwale gesichtet. Ein besonderes Highlight ist die zwischen Teneriffa und La Gomera lebende gro\u00dfe Gruppe der Grindwale. Die Herde wird auf etwa 300 Wale gesch\u00e4tzt und ist sehr scheu. Erkennbar sind die 6-7 m langen Meeresbewohner beim Whale-Watching an ihrer rundlichen R\u00fcckenflosse und nat\u00fcrlich dem Blas, ihrer mit Wasser und Atemdampf angereicherten Font\u00e4ne.<\/p>\n<p>Die meisten Boottrips starten fr\u00fchmorgens in Vueltas, dem kleinen Hafen des Valle Gran Rey, und versprechen sch\u00f6ne Stunden auf dem Atlantik. Buchen Sie eine Fahrt am Nachmittag, erleben Sie auf der R\u00fcckfahrt wom\u00f6glich einen der wundervollen Sonnenunterg\u00e4nge, die La Gomera zu bieten hat.<\/p>\n<p><strong>Parque de Garajonay<\/strong><br \/>\nZu den besonderen Sehensw\u00fcrdigkeiten im Herzen der Insel z\u00e4hlt der immergr\u00fcne Nebelwald Garajonay \u2013 ein ausgesprochenes Wanderparadies. Der wegen seiner Einzigartigkeit und seinem vielf\u00e4ltigen Naturreichtum 1986 von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannte Nationalpark ist wegen des feuchten Klimas von einem dichten und gr\u00fcnen Wald bewachsen, der seltene Pflanzenarten beheimatet. Mit seinem einzigartigen \u00d6kosystem gilt der Lorbeerwald als \u00dcberrest der subtropischen W\u00e4lder, die w\u00e4hrend des Terti\u00e4rs den Mittelraum bedeckten. Auf La Gomera befindet sich heute mehr als die H\u00e4lfte des Laurisilva-Bestandes der gesamten Kanarischen Inseln. W\u00e4hrend in Europa diese Pflanzen w\u00e4hrend der Eiszeiten verschwanden, konnten sie sich auf einigen Kanarischen Inseln halten, so auch auf La Gomera. So gibt es hier verschiedene Lorbeerarten, teilweise \u00fcber 15 m hohe Baumheide sowie zahlreiche Moose und Flechten, die dem Wald ein zauberhaftes Flair verleihen.<\/p>\n<p>Das Nationalparkgebiet liegt innerhalb der zentralen Hochebenen und erstreckt sich \u00fcber ca. 10% der Gesamtfl\u00e4che La Gomeras. Eine wunderbare Aussicht genie\u00dft man vom h\u00f6chsten Punkt des Nationalparks auf 1.487 m H\u00f6he. Bei gutem Wetter kann man von hier aus vier der Kanareninseln sehen: El Hierro, La Palma, Teneriffa und Gran Canaria.<\/p>\n<p>Wer Informationen rund um Landschaft und Natur Gomeras erhalten m\u00f6chte, der ist im Besucherzentrum Juego de Bola am Rande des Nationalparks goldrichtig.<\/p>\n<p><strong>Wandern auf La Gomera<\/strong><br \/>\nBeim Wandern auf La Gomera erschlie\u00dft sich die Insel auf besonders intensive Weise. \u00dcber alte Eselpfade, kleine Wanderwege und gem\u00fctliche Forstwege \u2013 vorbei an imposanten Felsmassiven, durch tiefe Schluchten oder wildromantische W\u00e4lder \u2013 erreicht man die sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze der Insel.<\/p>\n<p>Das Valle Gran Rey im S\u00fcdwesten, aber auch Vallehermoso und Hermigua im Inselnorden gelten als ideale Ausgangspunkte f\u00fcr Touren zu den unterschiedlichsten Landschaftsformen. Vor hier aus f\u00fchren wunderbare Pfade durch \u00fcppige W\u00e4lder zu atemberaubenden Aussichtspunkten.<\/p>\n<p>Um die Wanderung auch im vollen Umfang genie\u00dfen zu k\u00f6nnen, sollte man f\u00fcr Touren ab \u00fcber 1.000 m H\u00f6he warme, regendichte Bekleidung mitf\u00fchren. Strapazierf\u00e4hige, feste Schuhe sind bei allen Touren ein Muss.<\/p>\n<p>Gegen die Sonne sch\u00fctzt man sich am besten mit einem Sonnenhut und Sonnenmilch mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Au\u00dferdem sollten sie immer reichlich Trinkwasser dabei haben. Wenig erfahrene oder ortsunkundige Wanderer haben die M\u00f6glichkeit, sich einer gef\u00fchrten Wander- oder Trekking-Tour anzuschlie\u00dfen. Die Guides geben kompetent Auskunft \u00fcber die Tier- und Pflanzenwelt und informieren sie \u00fcber die Natur, die sie durchwandern.<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>Geografisches Die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln misst im Durchmesser ca. 25 km. Sie liegt etwa 300 km westlich der afrikanischen K\u00fcste. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Vor etwa drei Millionen Jahren brach der letzte Vulkan auf La Gomera aus. Im Laufe der Jahre ver\u00e4nderte sich das Gesicht der Insel durch Verwitterung und Erosion. 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