Zwischen Trocken- und Regenzeit
Geografisch wie klimatisch betrachtet, gehört die Dominikanische Republik in den Bereich der Tropen. Richtige Jahreszeiten, so wie wir sie kennen, sind den Einheimischen hier unbekannt. Sie unterscheiden lediglich zwischen Trocken- und Regenzeit. Die bestimmenden Klimafaktoren sind die äquatorialen Tiefdruckgebiete und der Nordostpassat. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt zwischen 18 und 27 °C.
Örtliche Abweichungen bezüglich Temperatur und Niederschlägen werden durch die Gebirgsketten bestimmt. Die Regenwolken, die die Passatwinde an die Flanken der Berge treiben, entladen sich dort, wodurch das Land über eine ausreichende Bewässerung verfügt. Der meiste Regen fällt auf der Halbinsel Samaná. Die heißeste Region hingegen liegt um den Lago Enriquillo, dessen Ufer 30 m unter dem Meeresspiegel liegt. Dort steigt das Thermometer nicht selten in schweißtreibende Höhen. Allgemein ist das Wetter jedoch sehr gut verträglich.
Falls es während Ihres Urlaubes einmal regnen sollte, freuen Sie sich mit den einheimischen Bauern über die frische Natur. Schließlich benötigt die so schöne und grün leuchtende Vegetation eine Menge Wasser, um so üppig zu wachsen.
